Hochschuldidaktische Wochen an der h2

Willkommen!


Liebe Lehrende der Hochschule Magdeburg-Stendal und an den anderen Hochschulen im Land,

hier sehen Sie das Programm für die HSDW vom 21. September bis 2. Oktober 2026. Sie sind herzlich zur Teilnahme eingeladen. Anmeldungen sind jetzt für alle möglich

Anmeldeschluss ist der 31. August. Danach sind Anmeldungen nur noch möglich, wenn das Angebot sicher stattfindet und es noch freie Plätze gibt.

Viele Grüße aus dem SB QHD
Christa Wetzel


Wer kann woran teilnehmen?       grün = nur h2,       blau = h2+OVGU,       lila = h2+OVGU+alle eSALSA-Hochschulen Weitere Informationen zu den Farben

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Information in English


Das Programm im Überblick







Beschreibung der Angebote


   Zitier-Übungen für Studierende entwickeln: vom fremden Text zum eigenen Text


Termin und Ort

Montag, 21.09.2026, 09.00-16.00 Uhr, Online per Zoom

Workload

8 Arbeitseinheiten à 45 min

Beschreibung

Wissenschaftliches Arbeiten verbinden viele Studierende direkt mit dem Zitieren, verstanden jedoch als bloße Technik. Sie möchten wissen, wie sie korrekte Quellenangaben im Text setzen und wie sie ein vollständiges, fehlerfreies Literaturverzeichnis erstellen. Die Technik ist jedoch bekanntermaßen nur einer von vielen Aspekten des Zitierens. Darüber hinaus geht es u .a. um den redlichen Umgang mit Informationen und die inhaltliche Auseinandersetzung mit fremden Aussagen. Auf der pragmatischen Ebene spielt das Einüben plagiatvermeidender Arbeitsweisen eine Rolle.

Welche Übungsmöglichkeiten schaffen Sie als Lehrende zum Zitieren-Lernen? Im Workshop entwickeln Sie unter Anleitung Übungen, die für Ihre jeweiligen Rahmenbedingungen geeignet sind und die Sie direkt in der Lehre einsetzen können. Dabei greifen wir auf die Systematik des Referenzrahmens WISAR zurück.

Der Workshop richtet sich sowohl an Lehrende, die die Grundlagen des wissenschaftlichen Arbeitens als separate Veranstaltung anbieten, als auch an jene, die Elemente des wissenschaftlichen Arbeitens in ihre fachlichen Veranstaltungen integrieren möchten.

Learning Outcomes

Nach aktiver Teilnahme sind Sie in der Lage, ausgehend von der Systematik des Referenzrahmens WISAR für wissenschaftliches Arbeiten, lernförderliche Übungen zum Zitieren zu entwickeln.

Referentin

Dr. Andrea Klein ... Dozentin, Coach und Autorin mit langjähriger Erfahrung in der Hochschullehre; Redakteurin und Autorin im Fachblog Wissenschaftliches Arbeiten lehren, Veröffentlichungen zu Wissenschaftlichem Arbeiten – auch im dualen Studium, zum "Start in die Hochschullehre" und "Mit Freude lehren". Interessant sind auch ihre kurzen Videos zum Thema in ihrem YouTube-Kanal "Dr. Andrea Klein"

Plätze

maximal 12 Teilnehmende // mindestens 10 Anmeldungen, davon mindestens 8 von der Hochschule Magdeburg-Stendal

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   Neu in der Lehre?! Didaktik-Treff für Erstlehrende


Termin und Ort

Montag, 21.09.2026, 09.30-13.00 Uhr, Online per Zoom

Workload

4 Arbeitseinheiten à 45 min

Beschreibung

Ob als neue:r Professor:in, LfbA oder WiMi: Sie starten im Wintersemester 2026/27 in Ihre erste Lehrveranstaltung an der h2? Sie fragen sich, ob Sie Ihre Veranstaltung nicht nur fachlich, sondern auch didaktisch gut vorbereitet haben? Vielleicht können Sie auch erst zum Semesterstart wirklich mit der Vorbereitung beginnen und wünschen sich Unterstützung bei den ersten Schritten?

Im Didaktik-Treff für Erstlehrende wollen wir gemeinsam an der Vorbereitung Ihrer ersten Lehrveranstaltungen arbeiten. Das können ganze Vorlesungen als Professor:in ebenso sein wie eine einzelne Sitzung, die Sie als WiMi übernehmen, oder ein Laborpraktikum. Es wird Impulse zu zentralen didaktischen Aspekten der Lehre geben und wir werden Ihre Fragen bearbeiten. Sie sind aber auch herzlich willkommen, wenn Sie (noch) keine konkrete Frage haben.

Ausgehend von den Erfahrungen aus dem ersten Angebot für Erstlehrende im März 2026: Nun mit mehr Zeit und als Online-Angebot.

Learning Outcomes

Nach aktiver Teilnahme können Sie zentrale didaktische Aspekte der Vorbereitung von Lehrveranstaltungen beschreiben und auf eine eigene Lehrveranstaltung beziehen. Und Sie haben sich mit anderen neuen Lehrenden sowie mit Kolleginnen vom Servicebereich QHD vernetzt, die Sie bei den nächsten Schritten in Ihrer Lehre unterstützen können.

Referentin

Christa Wetzel ... wissenschaftliche Mitarbeiterin im Servicebereich QHD mit dem Schwerpunkt Hochschuldidaktik

Plätze

maximal 16 Teilnehmende // mindestens 4 Anmeldungen

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   Intercultural aspects in teaching and learning


Date and place

Wednesday, 22.09.2026, 9.00 a.m. - 4.30 p.m., Campus Magdeburg

Workload

8 work units of 45 minutes each

Description

Whether you want to learn more about the challenges of the international classroom or maybe you simply want to increase your own intercultural competence – in this workshop you’ll gain insights by experiencing intercultural learning activities, by reflecting on and discussing those and other experiences and by exploring the theoretical foundations of interculturality. You will also get the chance to develop new ideas for your individual teaching situations.

This will be an interactive workshop that places importance in collaborative and experiential learning. Thus, your presence is required throughout the whole workshop day.

A minimum English level of B2 is required.

Please note: This workshop is a slightly modified repetition of the one held in March 2025.

Learning Outcomes

After actively participating in this workshop, you will be able to analyse intercultural teaching and learning situations based on your further developed intercultural teaching competence, and to apply new options for action in your own international classroom.

Trainer

Katharina Bonyhádi ... freelance trainer, facilitator, guide and developer in the contexts of teaching and learning in higher education and “train the trainer”; workshops and courses on topics such as interactive teaching and learning in higher education, instructional design, teaching and learning in an international context, education for sustainable development and experiential learning. She has more than 15 years of experience in adult education and about 10 years of experience in higher education, holds a Magister degree in English and History and a Master’s in Competence Development as well as further qualifications in intercultural training, education for sustainable development and online teaching. Katharina Bonyhádis website

Number of participants

maximum 12 participants // minimum 10 registrations, including at least 8 from Magdeburg-Stendal University of Applied Sciences

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   Hochschulübergreifender Austausch: Wie verändert KI die Prüfungspraxis?


Termin und Ort

Dienstag, 22.09.2026, 13.00-14.30 Uhr, Online per Zoom

Workload

2 Arbeitseinheiten à 45 min / Keine Anerkennung als Weiterbildung im DGH-Zertifikat

Beschreibung

Durch die KI-Entwicklung werden Lehrende zunehmend mit neuen Fragen konfrontiert: Haben Studierende die geforderten Kompetenzen wirklich erworben oder haben sie die Aufgabe einfach an ein KI-Tool delegiert? Entstehen durch KI neue relevante Kompetenzen, die ich in meiner Lehre und meinen Prüfungen noch nicht abbilde? Wie müssen Prüfungsformate konzipiert werden, um den Kompetenznachweis unter diesen neuen Bedingungen sicherzustellen?

In diesem Austauschformat mit Mitarbeiter:innen des Verbundprojekts eSALSA berichten Lehrende aus verschiedenen Hochschulen und Fachrichtungen kurz und praxisnah, wie sie ihre Prüfungsformate angesichts der zunehmenden KI-Nutzung weiterentwickeln: Was hat gut funktioniert? Welche Herausforderungen sind aufgetaucht?

Die Impulse bilden den Auftakt für eine offene Diskussion, in der wir uns über Herausforderungen, Unsicherheiten, Chancen und Ansätze zum Umgang mit KI in der Prüfungspraxis austauschen, konkrete Ideen für Prüfungsformate entwickeln und voneinander lernen. Ziel des Austauschformats ist es, den kollegialen und interdisziplinären Austausch über Hochschulgrenzen hinweg zu fördern und Sie bei der Umsetzung Ihrer Lehrideen zu unterstützen.

Referentinnen

Dieses Austauschformat wird in Kooperation mit dem Verbundprojekt eSALSA angeboten. Die Referentinnen kommen aus drei Verbundhochschulen.

Sarah Briese ... wissenschaftliche Mitarbeiterin im Servicebereich QHD

Dr. Anja Hawlitschek ... wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Alisa Poleshchuk ... wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Hochschule Harz

Logo des Verbundprojekts eSALSA

Plätze

maximal 20 Teilnehmende // mindestens 6 Anmeldungen

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   Gender-Diversity-Aspekte in der MINT-Lehre


Termin und Ort

Mittwoch, 23.09.2026, 09.00-16.30 Uhr, Campus Magdeburg

Workload

8 Arbeitseinheiten à 45 min

Beschreibung

Viele Lehrende sind skeptisch, ob, und wenn ja, wie Gender-Diversity-Aspekte in die MINT-Lehre integriert werden sollen und können. Sie auch?

In diesem Workshop werden wir uns mit theoretischen, allgemein inhaltlichen, didaktischen und methodischen Ansätzen zur Integration von Gender-Diversity-Aspekten in die MINT-Lehre auseinandersetzen. Ausgehend von kurzen Inputs, auch zu aktuellen Forschungsergebnissen, diskutieren Sie in Kleingruppen diese Ansätze und entwickeln eine kleine Skizze für eine Ihrer aktuellen oder geplanten Lehrveranstaltungen. Für die individuelle Weiterarbeit nach dem Workshop erhalten Sie ein umfangreiches Skript mit vielen Hinweisen und Quellen zum Thema.

Learning Outcomes

Nach aktiver Teilnahme sind Sie in der Lage, konkrete Ideen für die Integration von Gender-Diversity-Aspekten in eigene Lehrveranstaltungen zu skizzieren. Dafür unterscheiden Sie verschiedene Gender-Diversity-Aspekte in den MINT-Disziplinen, begründen, warum ausgewählte Aspekte für Ihre Lehrveranstaltung sinnvoll sind, und wählen für diese Aspekte und Ihre Lehrveranstaltungen passende Methoden aus einem Methodenpool aus. Zudem haben Sie sich mit Kolleg:innen ausgetauscht, mit denen Sie auch weiterhin im Austausch sein wollen.

Referentin

Dr. Bettina Jansen-Schulz ... Erziehungs- und Sozialwissenschaftlerin; an vielen Hochschulen und Universitäten zu der von ihr an der Leuphana Universität Lüneburg entwickelten Strategie „Integratives Gendering und Diversity in der Lehre“ (speziell in den MINT-Disziplinen) seit 30 Jahren forschend, lehrend und als Dozentin für Hochschuldidaktik engagiert. Sie entwickelte die Hochschuldidaktik und die interne Weiterbildung für die Leuphana und leitete das Dozierenden-Service-Center an der Universität Lübeck. Seit 2018 freiberufliche Dozentin und Lehrbeauftragte für Kompetenzentwicklung und für Gender-Diversity in beruflichen Feldern. Inhaberin von TransferConsult, Lübeck

Dieser Workshop wird in Kooperation mit dem Servicebereich für Chancengleichheit angeboten und im Rahmen des Projekts "FEM POWER Vision" von der Europäischen Union finanziert.


Plätze

maximal 16 Teilnehmende // mindestens 8 Anmeldungen

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   Lehren in der Lernwerkstatt


Termin und Ort

Donnerstag, 24.09.2026, 09.00-16.30 Uhr, Campus Stendal, in der Lernwerkstatt in Haus 3

Workload

8 Arbeitseinheiten à 45 min

Beschreibung

In diesem Workshop entwickeln Sie Ansätze für ein eigenes, praxisnahes Lehrkonzept in der Lernwerkstatt am Campus Stendal. Der Vormittag steht im Zeichen der langfristigen Seminarplanung: Ausgehend von Best-Practice-Beispielen entwickeln Sie eine tragfähige Struktur für Ihr gesamtes Seminar. Dafür setzen Sie sich mit grundlegenden Konzepten des Lehrens in der Lernwerkstatt sowie des forschenden Lernens auseinander und wenden diese auf die Lernziele Ihrer eigenen Lehrveranstaltung an. Am Nachmittag steht die konkrete Ausgestaltung einer einzelnen Lehreinheit aus dieser Lehrveranstaltung im Fokus: Methoden werden vorgestellt, diskutiert und unmittelbar für die Planung einer eigenen Einheit genutzt sowie im Teilnehmendenkreis erprobt.

Ziel des Workshops ist es, die eigene Lehre innovativ, fundiert und reflektiert weiterzuentwickeln. Dafür sind keine Vorkenntnisse oder vorausgegangene Berührungspunkte mit Lernwerkstätten nötig. Bitte bringen Sie die Lernziele und den Planungsstand Ihrer eigenen Lehrveranstaltung mit, da wir im Workshop die Möglichkeiten der Lernwerkstatt ganz konkret auf Ihre individuelle Lehrplanung beziehen wollen.

Learning Outcomes

Nach aktiver Teilnahme sind Sie in der Lage, konkrete Lehr-Lerneinheiten einer eigenen Lehrveranstaltung für eine lernendenorientierte Umsetzung in der Lernwerkstatt zu überarbeiten. Dabei binden Sie grundlegende Konzepte zum Lehren in der Lernwerkstatt in Ihre Veranstaltungsplanung ein und wenden lernwerkstattspezifische Methoden an.

Referent:innen

Carolin Lucke-Schurk ... wissenschaftliche Mitarbeiterin im Fachbereich AHW, Koordination für Theorie-Praxis-Transfer; mehrjährige Lehrerfahrung u.a. in der Vor- und Nachbereitung von studentischen Praktika; Teilprojektleitung im Bereich „Maker Education und Lernwerkstatt Stendal“ im Projekt Study and Thrive – Zusammen.Wachsen

Josua Werum ... wissenschaftlicher Mitarbeiter im Projekt Study and Thrive – Zusammen.Wachsen; zuständig für Aufbau und Weiterentwicklung innovativer Lernräume wie z. B. die Lernwerkstatt (KiWi und KiPäd) und das MakerLab am Standort Stendal

Das Projekt Study and Thrive – Zusammen.Wachsen wird von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre in der Förderlinie "Lehrarchitektur" gefördert.

Logo der Stiftung Innovation in der Hochschullehre

Plätze

maximal 12 Teilnehmende // mindestens 6 Anmeldungen, davon mindestens 3 von der Hochschule Magdeburg-Stendal

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   Hochschulübergreifender Austausch: Selbsttests mit Moodle-Tests lernwirksam einsetzen – Praxisbeispiele, Stolpersteine und Erfahrungsaustausch


Termin und Ort

Donnerstag, 24.09.2026, 13.00-14.30 Uhr, Online per Zoom

Workload

2 Arbeitseinheiten à 45 min / Keine Anerkennung als Weiterbildung im DGH-Zertifikat

Beschreibung

Elektronische Selbsttests werden in der Hochschullehre vielfältig eingesetzt – von der kontinuierlichen Überprüfung des eigenen Wissensstands über Aktivierungs- und Übungsaufgaben bis hin zur Prüfungsvorbereitung. Zahlreiche empirische Studien belegen die Lernwirksamkeit von Selbsttest-Szenarien.

Das Austauschformat startet mit einem Input aus dem eSALSA-Team zu den empirischen Erkenntnissen. Anschließend stellen Lehrende aus verschiedenen Fachbereichen Praxisbeispiele aus ihrer Lehre vor und berichten über Potentiale, Herausforderungen und Stolpersteine. Für welche Lehr-Lernszenarien haben sich Moodle-Tests bewährt? Worauf sollte bei der Umsetzung geachtet werden? Was hat nicht wie geplant funktioniert? Im Anschluss an die Beiträge besteht jeweils die Möglichkeit, Fragen zu stellen, Erfahrungen auszutauschen und gemeinsam über den Einsatz elektronischer Selbsttests in der Hochschullehre zu diskutieren.

Sie möchten ein eigenes Beispiel für einen elektronischen Selbsttest besprechen? Vom unfertigen Arbeitsstand bis zum schon x-mal durchgeführten Test ist alles möglich. Bitte melden Sie sich bei Sarah Briese (sarah.briese[at[h2.de).

Referentinnen

Dieses Austauschformat wird in Kooperation mit dem Verbundprojekt eSALSA angeboten.

Sarah Briese ... wissenschaftliche Mitarbeiterin im Servicebereich QHD

Dr. Anja Hawlitschek ... wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg

Sabine Spohr ... Mitarbeiterin im Servicebereich QHD mit dem Schwerpunkt E-Learning/Moodle

Logo des Verbundprojekts eSALSA

Plätze

maximal 30 Teilnehmende // mindestens 6 Anmeldungen

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   Interdisziplinarität in der Hochschullehre: Von der Begriffsklärung zur Lehrkooperation


Termin und Ort

Freitag, 25.09.2026, 09.00-13.00 Uhr, Campus Magdeburg – mit Vorkenntnissen und Idee auch Direkteinstieg um 11.30 Uhr zur Austausch- und Matchingrunde möglich

Workload

5 Arbeitseinheiten à 45 min

Beschreibung

In diesem Workshop setzen Sie sich zunächst mit unterschiedlichen Formen von Multi-, Inter-, Trans- und Crossdisziplinarität auseinander und schärfen Ihr Verständnis davon, was diese Begriffe im Kontext der Hochschullehre bedeuten. Anschließend berichten eingeladene Lehrende aus ihrer Praxis interdisziplinärer Lehre, geben Einblicke in ihre didaktischen Konzepte und reflektieren, wie Interdisziplinarität in ihren Lehrveranstaltungen konkret umgesetzt wurde. In einer Synthesephase werden wir gemeinsame Dimensionen und ein geteiltes Verständnis von Interdisziplinarität in der Hochschullehre herausarbeiten. In einer freien Austausch- und Matchingrunde können und sollen schließlich erste Ideen für Lehrsynergien entwickelt werden.

Direkteinstieg: Sie haben die Begriffe und Konzepte bereits für sich geklärt und sind jetzt an möglichen Lehrkooperationen interessiert? Dann können Sie auch nur an der Austausch- und Matchingrunde von 11.30-13.00 Uhr teilnehmen. Bitte nutzen Sie die entsprechende Anmeldemöglichkeit.

Learning Outcomes

Nach aktiver Teilnahme am Workshop können Sie auf der Basis eines begründeten Verständnisses von Interdisziplinarität in der Hochschullehre konkrete Ideen für Lehrkooperationen entwickeln. Dafür unterscheiden Sie Interdisziplinarität von verwandten Konzepten, beschreiben zentrale Dimensionen von Interdisziplinarität und verknüpfen diese mit unterschiedlichen Formaten interdisziplinärer Lehre.

Referentinnen

Lena Michelle Müller ... wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt Study and Thrive – Zusammen.Wachsen, Fokus interdisziplinäres Lehren und Lernen im Labor; zuvor im Projekt ZAKKI (Zentrale Anlaufstelle für innovatives Lehren und Lernen interdisziplinärer Kompetenzen der KI) im Bereich der empirischen Bildungsforschung zum Erwerb von KI-Kompetenzen

Dr. Miaojun She ... wissenschaftliche Mitarbeiterin im Servicebereich QHD, zuständig für die (Weiter-)Entwicklung von Curricula und interdisziplinären Lehrangeboten mit Fokus auf gesundheitsbezogene Studienangebote

Das Projekt Study and Thrive – Zusammen.Wachsen wird von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre in der Förderlinie "Lehrarchitektur" gefördert.

Logo der Stiftung Innovation in der Hochschullehre

Plätze

maximal 20 Teilnehmende // mindestens 6 Anmeldungen, davon mindestens 3 von der Hochschule Magdeburg-Stendal

Zu den Informationen zur Anmeldung oder direkt zum Anmeldekurs im Projektemoodle

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   Spotlight auf die Lehrkraft – Feedback zur eigenen Lehrkompetenzentwicklung


Termin und Ort

Montag, 28.09.2026, 09.00-16.30 Uhr, Campus Magdeburg

Workload

8 Arbeitseinheiten à 45 min

Beschreibung

Jedes Semester werden die Studierenden danach gefragt, welche Aktivitäten besonders lernförderlich sind oder was sie am Lernen hindert. Doch wie steht es um die Lehrenden? Wann werden sie danach gefragt, womit sie in ihrer Lehre zufrieden sind, welche Stärken sie einbringen und welche Ziele sie für ihre weitere Entwicklung verfolgen?

In diesem Workshop wechseln wir bewusst die Perspektive: Nicht das Lernen der Studierenden steht im Mittelpunkt, sondern Sie als Lehrperson und die Frage, woran Sie Ihr eigenes Lehren ausrichten möchten. Denn auch Lehrende profitieren von einer reflektierten Standortbestimmung ihrer Lehrkompetenz: Wo liegen meine Potenziale und Ressourcen? Welche Ziele und Visionen leiten mein Handeln? Und wie kann ich mein Lehren künftig noch stärker an diesen Orientierungen ausrichten?

Der Workshop basiert auf einem erweiterten Selbstevaluationsansatz, der die Lehrperson dazu einlädt, gegenüber sich selbst eine forschende Haltung einzunehmen. In einem methodisch strukturierten Prozess werden akademische Lehrkompetenzen und vorhandene Ressourcen sichtbar gemacht und darauf aufbauend individuelle Entwicklungsperspektiven erarbeitet. Ziel ist es, eine bewusste Orientierung für die eigene Lehrpraxis zu gewinnen und Wege zu identifizieren, wie persönliche Stärken, Anliegen und Ziele noch direkter in den Lehralltag eingebracht werden können. Denn Freude ist ein entscheidender Motivator – auch für gelingende Lehre.

Learning Outcomes

Nach aktiver Teilnahme Ihre individuelle Lehrvision (weiter-) entwickeln. Dafür benennen Sie Ihre Lehrkompetenzen klar(er) und beschreiben, wie Sie diese im Lehralltag verstärken können und welche (ersten) Schritte Sie dafür angehen wollen.

Referentin

Dr. Julia Weitzel ... selbstständige Dozentin, Moderatorin und Coach (Deutsche Gesellschaft für Coaching); promovierte Erziehungswissenschaftlerin, Fachbeiträge u. a. zu transformativer Bildung und Hochschulentwicklung; Zusatzausbildungen in erlebnisorientierten und szenischen Verfahrensweisen in Bildung, Beratung und Coaching; Hochschuldidaktikerin, Preisträgerin für innovative Lehre der Leuphana Universität Lüneburg 2009 und 2012. Julia Weitzels Homepage

Plätze

maximal 12 Teilnehmende // mindestens 10 Anmeldungen, davon mindestens 8 von der Hochschule Magdeburg-Stendal

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   DGH-Zertifikat – 2-tägiger Einstiegsworkshop für den Durchgang 2026-2027: Lernen verstehen. Lehre planen


Termin und Ort

Dienstag, 29.09., und Mittwoch, 30.09.2026, jeweils 09.00-16.30 Uhr, Campus Magdeburg

Workload

16 Arbeitseinheiten à 45 min

Beschreibung

Mit diesem zweitägigen Workshop auf dem Campus Magdeburg startet im Zertifikatsprogramm "Didaktische Grundlagen für die Hochschullehre" der Durchgang 2026-2027. Mit der Anmeldung für den Workshop erfolgt zugleich die Anmeldung für das ganze Zertifikatsprogramm.

Die Termine der weiteren DGH-Workshops 2026-2027 sind:

  • Freitag, 04.12.2026: Prüfungen gestalten
  • Montag, 22.03.2027: Lehr- und Lernaktivitäten einsetzen
  • Montag, 05.04.2027: Feedback und Evaluation nutzen
  • Donnerstag, 30.09.2027: Lehrkompetenz reflektieren - Abschluss

Detaillierte Informationen zum Zertifikatsprogramm "Didaktische Grundlagen für die Hochschullehre"

Bitte beachten Sie: Die Teilnahme am DGH-Programm ist nur für Mitglieder der Hochschule Magdeburg-Stendal, die in der Lehre tätig sind, möglich. Dies sind Professor:innen, LfbAs und Laboringenieur:innen sowie wissenschaftliche Mitarbeiter:innen und Doktorand:innen, die aktuell oder zukünftig Lehraufgaben übernehmen. Die Teilnahme von externen Lehrbeauftragten und Studierenden am DGH-Programm ist nicht möglich. Externe Lehrbeauftragte sind herzlich eingeladen, an allen anderen Angeboten in den Hochschuldidaktischen Wochen teilzunehmen. Für Studierende, die als (Fach-)Tutor:innen Lehraufgaben erfüllen, gibt es ein eigenes Qualifizierungsprogramm für Tutor:innen.

Referentinnen

Katharina Bonyhádi ... selbstständige hochschuldidaktische Trainerin; Schwerpunkte: Hochschuldidaktik/teaching and learning in higher education, interaktive und interkulturelle Lehr-Lern-Situationen, online lernen. Studium der Anglistik und Geschichte (Magister) sowie Begabungsforschung und Kompetenzentwicklung (Master), 6 Jahre wiss. Mitarbeiterin an der Universität Leipzig (Hochschuldidaktik), Weiterbildungen in Bildung für nachhaltige Entwicklung, experiential learning, intercultural training. Katharina Bonyhádis Homepage

Christa Wetzel ... wissenschaftliche Mitarbeiterin im Servicebereich QHD mit dem Schwerpunkt Hochschuldidaktik

Plätze

maximal 12 Teilnehmende // mindestens 8 Anmeldungen

Zu den Informationen zur Anmeldung oder direkt zum Anmeldekurs im Projektemoodle

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   Individuelle Lehranliegen bearbeiten – Lehrcoaching


Termin und Ort

Dienstag, 29.09.2026, Einzeltermine à 90 min: 10.30-12.00 Uhr, 13.00-14.30 Uhr, 15.00-16.30 Uhr, Campus Magdeburg

Workload

2 Arbeitseinheiten à 45 min / Keine Anerkennung im DGH-Zertifikat

Beschreibung

Haben Sie aktuell oder vielleicht auch schon seit Längerem ein besonderes Anliegen in Bezug auf Ihre Lehre, das Sie gern einmal mit professioneller Unterstützung in einem sicheren und vertraulichen 1:1-Setting angehen möchten? Im 90-minütigen individuellen Lehrcoaching können Sie Ihre persönlichen Fragestellungen und Herausforderungen rund um die eigene Lehre ganz nach Ihrem Interesse und Bedarf bearbeiten. Es kann z. B. um eine spezifische Lehrveranstaltung gehen, um Ihr persönliches Lehrprofil und eigene Lehrziele, um den Umgang mit überzogenen Erwartungen von Studierenden, um Konflikte im Lehrteam - oder auch um etwas ganz anderes.

Auf Wunsch kann vor dem Einzelcoaching ein kurzes telefonisches Vorgespräch stattfinden. Der Termin dafür wird individuell vereinbart.

Referentin

Dr. Julia Weitzel ... selbstständige Dozentin, Moderatorin und Coach (Deutsche Gesellschaft für Coaching); promovierte Erziehungswissenschaftlerin, Fachbeiträge u. a. zu transformativer Bildung und Hochschulentwicklung; Zusatzausbildungen in erlebnisorientierten und szenischen Verfahrensweisen in Bildung, Beratung und Coaching; Hochschuldidaktikerin, Preisträgerin für innovative Lehre der Leuphana Universität Lüneburg 2009 und 2012. Julia Weitzels Homepage

Plätze

Bitte melden Sie sich nur für einen Einzeltermin an.

Wenn Sie am Lehrcoaching interessiert sind, die Termine für Sie aber nicht passen, haben Sie im Anmelde-Moodlekurs auch die Möglichkeit, eine entsprechende Option anzukreuzen. Wir nehmen dann mit Ihnen Kontakt auf und schauen, ob es möglich ist, einen (Online-)Termin jenseits der Hochschuldidaktischen Wochen zu finden.

Zu den Informationen zur Anmeldung oder direkt zum Anmeldekurs im Projektemoodle

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   Wirksam kommunizieren ohne formale Führungsrolle


Termin und Ort

Mittwoch, 30.09.2026, 09.30-15.30 Uhr, Campus Magdeburg

Workload

6 Arbeitseinheiten à 45 min

Beschreibung

Als Hochschulmitarbeitende und Lehrende nehmen Sie häufig an Besprechungen, Projekten oder Arbeitsgruppen, ohne über formale Entscheidungs- oder Weisungsbefugnisse zu verfügen. Dennoch können Sie Prozesse maßgeblich beeinflussen und Zusammenarbeit fördern.

Der Workshop beschäftigt sich mit der Frage, wie Gesprächsleitung und Einflussnahme „aus der zweiten Reihe“ gelingen können. Im Mittelpunkt stehen Macht und Einfluss im Hochschulkontext, die Gestaltung von Kommunikations- und Arbeitsprozessen, wirksame Fragetechniken sowie die Förderung von Beteiligung und Zusammenarbeit. Kurze theoretische Impulse wechseln sich mit praktischen Übungen und der Arbeit an konkreten Fällen und Anliegen aus dem Arbeitsalltag der Teilnehmenden ab. Bitte bringen Sie ein spezifisches Anliegen/Fallbeispiel mit.

Learning Outcomes

Nach aktiver Teilnahme können Sie Besprechungen, Arbeitsgruppen und Gespräche auch ohne formale Leitungsfunktion wirksam steuern. Dabei fördern Sie gezielt Beteiligung und gemeinsame Verständigung, setzen den eigenen Einfluss in komplexen Hochschulkontexten bewusster ein und gehen konkrete Herausforderungen aus dem Arbeitsalltag reflektiert und handlungsorientiert an.

Referentin

Corinna Brenner ... Supervisorin und Coach (DGSv), Kommunikationstrainerin, Dipl.-Sprechwissenschaftlerin. Seit 2003 Kommunikationstrainings (seit 2008 Workshops im Bereich der Hochschuldidaktik), 2011-2023 angestellte Dozentin für „Praktische Kommunikation“ an der Fachhochschule Erfurt, seit 2023 selbstständig mit eigener Beratungspraxis in Halle (Saale). Corinna Brenners Website

Plätze

maximal 12 Teilnehmende // mindestens 10 Anmeldungen

Zu den Informationen zur Anmeldung oder direkt zum Anmeldekurs im Projektemoodle

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   DGH-Zertifikat – Abschlussworkshop für den Durchgang 2025-2026: Lehrkompetenz reflektieren


Termin und Ort

Donnerstag, 30.09.2026, 09.00-14.30 Uhr, Campus Magdeburg

Workload

8 Arbeitseinheiten à 45 min (6 AE Workshop, 2 AE vorausgehende Peer-Feedback-Phase)

Beschreibung

Dieser Workshop auf dem Campus Magdeburg ist ein Pflichtbestandteil für die DGH-Teilnehmenden des Durchgangs 2025-2026. Eine Anmeldung für den Workshop ist nicht erforderlich.

Detaillierte Informationen zum Zertifikatsprogramm "Didaktische Grundlagen für die Hochschullehre"

Referentinnen

Katharina Bonyhádi ... selbstständige hochschuldidaktische Trainerin; Schwerpunkte: Hochschuldidaktik/teaching and learning in higher education, interaktive und interkulturelle Lehr-Lern-Situationen, online lernen. Studium der Anglistik und Geschichte (Magister) sowie Begabungsforschung und Kompetenzentwicklung (Master), 6 Jahre wiss. Mitarbeiterin an der Universität Leipzig (Hochschuldidaktik), Weiterbildungen in Bildung für nachhaltige Entwicklung, experiential learning, intercultural training. Katharina Bonyhádis Homepage

Christa Wetzel ... wissenschaftliche Mitarbeiterin im Servicebereich QHD mit dem Schwerpunkt Hochschuldidaktik

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   Hochschulübergreifender Austausch: Microcredentials – Potenziale, Entwicklung und Umsetzung 


Termin und Ort

Donnerstag, 01.10.2026, 10.00-11.30 Uhr, Online per Zoom

Workload

2 Arbeitseinheiten à 45 min / Keine Anerkennung als Weiterbildung im DGH-Zertifikat

Beschreibung

Microcredentials bescheinigen den Erwerb klar definierter (Schlüssel-)Kompetenzen, die in kompakten und zielgerichteten Lernangeboten erworben werden können. Sie eröffnen neue Möglichkeiten, Lernen flexibler und bedarfsorientierter zu gestalten, individuelle Bildungswege zu unterstützen und neue Zielgruppen (z. B. für die wissenschaftliche Weiterbildung) zu gewinnen. Gleichzeitig stellen sie Hochschulen und Lehrende vor wichtige Gestaltungsfragen.

  • Wie können Microcredential-Angebote sinnvoll in bestehende Studienstrukturen integriert werden?
  • Welche Formate und Themen sind für Lehrende und Lernende attraktiv?
  • Wie lassen sich Leistungen dokumentieren, zertifizieren und hochschulübergreifend anerkennen? 
  • Und welche organisatorischen, didaktischen und rechtlichen Rahmenbedingungen sind erforderlich, um Microcredentials nachhaltig und erfolgreich zu etablieren?

In diesem Austauschformat geben wir zunächst einen kurzen Einblick in das Konzept der Microcredentials und die Aktivitäten des Verbundprojekts MC4LSA. Anschließend stehen Ihre Erfahrungen, Fragen und Perspektiven im Mittelpunkt. Bringen Sie Ihre Ideen, Erwartungen und Fragen ein und gestalten Sie die Zukunft flexibler Bildungsangebote aktiv mit!

Referent:innen

Xervenia Wagner ... wissenschaftliche Mitarbeiterin im Servicebereich QHD, MC4LSA-Teilprojekt Etablierung von Hochschulstrukturen für Durchlässigkeit

Mirko Steckel ... wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, MC4LSA-Teilprojekt Etablierung von Hochschulstrukturen für Durchlässigkeit

Nadine Wegmeyer ... wissenschaftliche Mitarbeiterin im Zentrum für Weiterbildung, MC4LSA-Teilprojekt Etablierung von Hochschulstrukturen für Durchlässigkeit

Das Verbundprojekt MC4LSA – Career Readiness durch Microcredentials im Land Sachsen-Anhalt wird von der Stiftung Innovation in der Hochschullehre in der Förderlinie "Lehrarchitektur" gefördert.

Logo der Stiftung Innovation in der Hochschullehre

Plätze

maximal 20 Teilnehmende // mindestens 8 Anmeldungen

Zu den Informationen zur Anmeldung oder direkt zum Anmeldekurs im Projektemoodle

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   Lernergebnisse kompetenzorientiert formulieren


Termin und Ort

Freitag, 02.10.2026, 09.00-12.30 Uhr, Online per Zoom

Workload

4 Arbeitseinheiten à 45 min

Beschreibung

Das 2025 verabschiedete Template für Modulhandbücher an der Hochschule Magdeburg-Stendal sieht vor, dass in den Beschreibungen der einzelnen Module kompetenzorientierte Lernergebnisse angegeben werden. Für viele Lehrende ist das nicht mal so eben getan – sei es, weil die Zeit gerade nicht reicht, man erst vor Kurzem die Modulverantwortung übernommen hat oder schlicht unklar ist, was genau man tun soll und wie man Lernergebnisse von Inhalten abgrenzt, die doch im Zentrum der Lehrveranstaltungen stehen. Und was steht nochmal im Leitfaden zum Template?

In diesem Workshop werden Sie – neben kurzen Inputs – vor allem üben, d. h. Sie werden nach einem vorgegebenen Muster kompetenzorientierte Lernergebnisse für Ihre Module formulieren, sich gegenseitig Feedback darauf geben und dann Ihre Lernergebnisse ggf. noch einmal überarbeiten.

Selbstverständlich können Sie auch Ihre Fragen zum Template für Modulhandbücher und zum begleitenden Leitfaden stellen. Beide Dokumente – und viele weitere Dateien rund um die Qualität von Studium und Lehre an der h2 – finden Sie auf der Website der Hochschule (Login erforderlich!).

Learning Outcomes

Nach aktiver Teilnahme können Sie kompetenzorientierte Lernergebnisse für Module formulieren.

Referentinnen

Katja Eisenächer ... wissenschaftliche Mitarbeiterin im Servicebereich QHD mit dem Schwerpunkt Fachbereichsübergreifende Begleitung bei der Studiengangsentwicklung

Christa Wetzel ... wissenschaftliche Mitarbeiterin im Servicebereich QHD mit dem Schwerpunkt Hochschuldidaktik

Plätze

maximal 16 Teilnehmende // mindestens 6 Anmeldungen

Zu den Informationen zur Anmeldung oder direkt zum Anmeldekurs im Projektemoodle

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   Lehre aktivierend gestalten mit LiaScript. Wie interaktive Lehr-Lernmaterialien einfach erstellt, mit Studierenden und Lehrenden aus aller Welt geteilt und kollaborativ bearbeitet werden können


Termin und Ort

Freitag, 02.10.2026, 09.00-14.40 Uhr, Online per Zoom, plus verpflichtende individuelle Vorbereitung mit einem Selbstlernkurs in der Zeit vom 24.09. bis 01.10.2026

Workload

8 Arbeitseinheiten à 45 min (3 AE vorbereitende Selbstlernphase, 5 AE Online-Workshop)

Beschreibung

Sie wollen für Ihre Studierenden neue Lehr-Lernmaterialien erstellen oder bereits vorhandene überarbeiten? Dann stellt sich früher oder später die Frage, wie Sie diese lernförderlich gestalten und gut in die Präsenzlehre und die Selbstlernphasen der Studierenden integrieren können. Sie wollen dabei nicht an eine Lernplattform gebunden sein, sondern Ihre Materialien mit Personen aus aller Welt teilen und vielleicht sogar gemeinsam weiterentwickeln?

Der Online-Kurs bietet eine Einführung in die didaktische Gestaltung von interaktiven Lehr-Lernmaterialien sowie deren Nutzung in Präsenz- und Selbstlernphasen und führt gleichzeitig in LiaScript ein - ein Markdown-basiertes freies Autorentool, das die gemeinsame Erstellung und das Teilen interaktiver Lernmaterialien und Kurse erheblich erleichtert. Mit LiaScript lassen sich multimediale Inhalte, Quizformate, Code-Beispiele, Visualisierungen und simulationsbasierte Elemente direkt in leicht verständlicher, textbasierter Form erzeugen, sofort veröffentlichen und ohne Server-Infrastrukturen verbreiten.

Zuerst erarbeiten Sie sich in einem Selbstlernkurs, welche Gestaltungsprinzipien für Lehr-Lernaktivitäten sowie multimediale Lehr-Lerninhalte wirklich lernförderlich sind und welche nur ein Mythos. Dabei lernen Sie LiaScript aus der Lernendenperspektive kennen. Im anschließende Online-Workshop;lernen Sie die Bedienung von LiaScript kennen und nutzen es anschließend, um an der (Weiter-)Entwicklung eigener Lehr-Lernmaterialien zu arbeiten. Begleitend erhalten Sie Unterstützung durch hochschul- und mediendidaktische Expert:innen und treten über die gemachten Erfahrungen in den kollegialen Austausch.

Dieser Einstiegsworkshop ist nicht für Lehrende geeignet, die LiaScript bereits kennen.

Der Online-Workshop ist ein gemeinsames Angebot der Hochschuldidaktik Sachsen, der eService-Agentur der Hochschulen im Land Sachsen-Anhalt (eSALSA) und der Professur für Softwaretechnologie und Robotik der TU Bergakademie Freiberg. Entsprechend können am Workshop Lehrende von sächsischen und sachsen-anhaltischen Hochschulen teilnehmen.

Learning Outcomes

Nach aktiver Teilnahme am Online-Kurs können Sie ein einfaches Lehr-Lernmaterial unter Berücksichtigung grundlegender Prinzipien aktivierender Lehre mit LiaScript erstellen. Dabei beziehen Sie Kriterien für lernwirksame Lehr-Lernmaterialien und deren gelungene Integration in Präsenz- und Selbstlernphasen auf die eigene Lehre, beurteilen Vorteile, Herausforderungen und Einsatzmöglichkeiten von LiaScript für Input- und Selbstlernphasen und wenden LiaScript beispielhaft auf ein Szenario aus der eigenen Lehre an.

Referent:innen

Dr. Anja Hawlitschek ... wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg im Verbundprojekt eSALSA

Dr. Anja Schulz ... Referentin Hochschuldidaktik mit Schwerpunkt Digitalität der Hochschuldidaktik Sachsen

Prof. Dr. Sebastian Zug ... Professur für Softwaretechnologie und Robotik der TU Bergakademie Freiberg

Plätze

maximal 5 Teilnehmende (hinzu kommen weitere Teilnehmende aus Sachsen)

Zu den Informationen zur Anmeldung oder direkt zum Anmeldekurs im Projektemoodle

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   Online-Semesterkurs: Weniger ist mehr – Lehrinhalte didaktisch reduzieren


Termin und Ort

4 Termine, Freitag, 16.10., 13.11., 11.12.2026 und 15.01.2027, jeweils 10.15-11.45 Uhr, Online per Zoom

Workload

12 Arbeitseinheiten à 45 min (8 AE Zoom Meetings, 4 AE Selbststudienphase zwischen den Terminen)

Beschreibung

Haben auch Sie gelegentlich das Problem, dass Sie zu viel Stoff für Ihre Vorlesung/Ihren Input haben, jedenfalls mehr als Sie in der zur Verfügung stehenden Lehrveranstaltungszeit unterbringen können? Vielleicht fragen Sie sich auch, wie Sie sehr komplizierte Inhalte so aufbereiten können, dass Ihre Studierenden möglichst gut mitkommen, ohne dass Sie auf die fachwissenschaftliche Qualität verzichten müssen? Das sind typische Herausforderungen, bei denen eine didaktische Reduktion helfen kann.

In diesem Online-Semesterkurs wollen wir konkrete Herausforderungen aus Ihren Lehrveranstaltungen sowohl gemeinsam in den vier Zoom Meetings als auch individuell in den Selbststudienphasen zwischen den Treffen bearbeiten und dabei Methoden zur Umfangs- und Komplexitätsreduktion anwenden. Der Fokus wird dabei auf einzelnen Sitzungen bzw. Input-Situationen liegen (Lehr-Lerneinheiten), ganz ohne den Blick auf das Semester geht das aber natürlich nicht. Optimal wäre es, wenn Sie eine überarbeitete Sitzung im Laufe des Semesters noch mit Ihren Studierenden umsetzen können. Dies ist aber keine Voraussetzung.

  • 1. Meeting: Einstieg, Fokus Stoffreduktion
  • 2. Meeting: Fokus Inhaltsreduktion
  • 3. Meeting: Didaktische Reduktion mit KI?!
  • 4. Meeting: Ihre Reduktionsbeispiele, Abschluss
Learning Outcomes

Nach aktiver Teilnahme können Sie Inhalte einer ausgewählten eigenen Lehr-Lerneinheit hinsichtlich Stoffmenge und inhaltlicher Komplexität didaktisch reduzieren. Dafür beschreiben Sie Ziele und Zielgruppe (Lernende) der Lerneinheit sowie Herausforderungen hinsichtlich Stoffmenge und inhaltlicher Komplexität. Sie wenden Methoden zur Stoff- und Inhaltsreduktion an und begründen Ihre Entscheidungen..

Referentin

Christa Wetzel ... wissenschaftliche Mitarbeiterin im Servicebereich QHD mit dem Schwerpunkt Hochschuldidaktik

Plätze

maximal 12 Teilnehmende // mindestens 8 Anmeldungen

Zu den Informationen zur Anmeldung oder direkt zum Anmeldekurs im Projektemoodle

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   Zertifikatsprogramm "Didaktische Grundlagen für die Hochschullehre" (DGH)


Termin und Ort

Das Programm startet jeweils im September. Die folgenden für das Programm verbindlichen Workshops finden jeweils von 09.00-16.30 Uhr auf dem Campus Magdeburg statt.

Durchgang 2026-2027

  • Dienstag und Mittwoch, 29. und 30.09.2026: Einstiegsworkshop - Lernen verstehen, Lehre planen
  • Freitag, 04.12.2026: Prüfungen gestalten
  • Montag, 22.03.2027: Lehr- und Lernaktivitäten einsetzen
  • Montag, 05.04.2027: Feedback und Evaluation nutzen
  • Donnerstag, 30.09.2027: Lehrkompetenz reflektieren - Abschluss

Beschreibung

Das Zertifikatsprogramm „Didaktische Grundlagen für die Hochschullehre“ bietet eine anwendungsorientierte hochschuldidaktische Basisqualifikation für eine lernförderliche Hochschullehre. Grundlegende Aspekte digitaler Lehre sowie von Querschnittsthemen wie Diversität und Barrierefreiheit gehören selbstverständlich dazu. Im September 2023 startete der Pilotdurchgang.

Learning Outcomes

Nach dem Abschluss des Zertifikatsprogramms können Sie eine (fach-)didaktisch begründete, kompetenzorientierte, lernförderliche Lehrveranstaltung konzipieren. Dabei formulieren Sie kompetenzorientierte Lernziele und Lernergebnisse, verwenden Planungsraster, berücksichtigen Rahmenbedingungen und studentische Diversität. Sie wählen passende lernförderliche Assessment- bzw. Prüfungsformate, Inhalte, Lehr- und Lernaktivitäten, Feedback-Aktivitäten sowie Medien aus und begründen ihre Planungsentscheidungen (fach-)didaktisch. Ausgehend von der didaktisch begründeten Konzeption können Sie später kompetenzorientierte, lernförderliche Lehrveranstaltungen mit Studierenden umsetzen.

Welchen Umfang und welche Laufzeit hat das Programm?
  • 120 Arbeitseinheiten (AE, à 45 min)
  • Laufzeit 2 Semester (jeweils Ende September bis Ende September)
Wie ist das Programm aufgebaut?

Das Programm besteht aus 4 Bausteinen.

Aufbau des Zertifikatsprogramms DGH
AE Bausteine Formate Details
48 AE Thematische Workshops für die Zertifikatsteilnehmenden
  • synchron auf dem Campus, ggf. online
  • vorgegebene Inhalte und Termine
  • HSDW September: Einstiegsworkshop (16 AE) – Auftakt zum Zertifikat – Lernen verstehen und Lehre planen
  • Wintersemester: Workshop (8 AE) – Prüfungen gestalten
  • HSDW März: Workshop (8 AE) – Lehr- und Lernaktivitäten einsetzen
  • Sommersemester: Workshop (8 AE) – Feedback und Evaluation nutzen
  • HSDW September: Abschlussworkshop (8 AE) – Lehrkompetenz reflektieren – Ausblick
32 AE Hochschuldidaktische Weiterbildungen an der h2 oder anderen Einrichtungen
  • individuell gewählt
  • Fokus: Didaktik
  • Anerkennung mit Reflexion
  • synchron auf dem Campus oder online
jederzeit, auch Anerkennung bereits absolvierter Arbeitseinheiten möglich; z. B.
  • Hochschuldidaktische Wochen der h2
  • Online-Semesterkurse der h2
  • Akademien der OvGU
  • eSALSA-Workshops
  • Angebote von BZHL, KHN, e-teaching.org, HFD …
20 AE
Selbststudium mit Lernmaterialien
  • asynchron
  • vorgegebene Inhalte + individuelle Auswahl
  • kontinuierlich während der Programmlaufzeit
  • Lernmaterialien werden in Moodle bereitgestellt
20 AE Weiterbildungsreflexion und Lehrveranstaltungskonzept mit Peer Feedback
  • asynchron
  • Peer Feedback synchron
  • Reflexion kontinuierlich während der Programmlaufzeit
  • Sommersemester: Termine zum Lehrkonzept werden abgestimmt
  • jeweils 31.07.: Einreichung des Lehrveranstaltungskonzepts, Begutachtung und Feedback durch externe Hochschuldidaktiker:innen

Was ist für den Abschluss erforderlich?

Das Programm "Didaktische Grundlagen für die Hochschullehre" enthält zwei Prüfungsleistungen mit formativen und summativen Anteilen, die Voraussetzung für den Abschluss des Zertifikats sind.

  1. Kontinuierliche Reflexion der Weiterbildung und der eigenen Lehrkompetenzentwicklung mit Hilfe eines Reflexionsbogens
  2. Ausarbeitung eines Lehrveranstaltungskonzepts mit Peer Feedback im Kreis der Teilnehmenden und abschließendem Feedback durch externe Hochschuldidaktiker:innen

Daneben sind selbstverständlich auch die Teilnahme an den Workshops und das Selbststudium Voraussetzung für den Abschluss.

Wer kann teilnehmen?

Das Programm richtet sich an Mitglieder der Hochschule Magdeburg-Stendal, die in der Lehre tätig sind, d. h. Professor:innen, LfbAs und Laboringenieur:innen sowie wissenschaftliche Mitarbeiter:innen und Doktorand:innen, die aktuell oder zukünftig Lehraufgaben übernehmen. Die Teilnahme von externen Lehrbeauftragten sowie Studierenden am DGH-Programm ist nicht möglich. Externe Lehrbeauftragte sind herzlich eingeladen, an allen anderen Angeboten in den Hochschuldidaktischen Wochen teilzunehmen. Für Studierende, die als (Fach-)Tutor:innen Lehraufgaben erfüllen, gibt es ein eigenes Qualifizierungsprogramm für Tutor:innen.

Referentinnen

Katharina Bonyhádi ... selbstständige hochschuldidaktische Trainerin; Schwerpunkte: Hochschuldidaktik/teaching and learning in higher education, interaktive und interkulturelle Lehr-Lern-Situationen, online lernen. Studium der Anglistik und Geschichte (Magister) sowie Begabungsforschung und Kompetenzentwicklung (Master), 6 Jahre wiss. Mitarbeiterin an der Universität Leipzig (Hochschuldidaktik), Weiterbildungen in Bildung für nachhaltige Entwicklung, experiential learning, intercultural training; Katharina Bonyhádis Webseite

Dr. Julia Weitzel ... selbstständige Dozentin, Moderatorin und Coach (Deutsche Gesellschaft für Coaching) seit 2012; promovierte Erziehungswissenschaftlerin, Fachbeiträge u. a. zu transformativer Bildung und Hochschulentwicklung; Zusatzausbildungen in erlebnisorientierten und szenischen Verfahrensweisen in Bildung, Beratung und Coaching; Hochschuldidaktikerin, Preisträgerin für innovative Lehre der Leuphana Universität Lüneburg 2009 und 2012; Julia Weitzels Homepage

Christa Wetzel ... wissenschaftliche Mitarbeiterin im Servicebereich QHD mit dem Schwerpunkt Hochschuldidaktik

Plätze

maximal 12 Teilnehmende // mindestens 8 Anmeldungen pro Jahrgang

Wie erfolgt die Anmeldung?

Sie melden sich für das ganze Jahresprogramm an. Eine Teilnahme nur an einzelnen Workshops ist nicht möglich.

Zu den Informationen zur Anmeldung oder direkt zum Anmeldekurs im Projektemoodle

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   Weitere Online- und Hybrid-Angebote aus dem eSALSA-Projekt // Selbstlernangebote und Austauschformate


Die Themen und Termine der vielfältigen Weiterbildungsangebote für digitale Lehre aus dem Verbundprojekt eSALSA finden Sie auf www.esalsa.de

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Informationen rund um die Anmeldung


   Wer kann woran teilnehmen? Informationen zu den Farben


Lehrende und Mitarbeiter:innen der Hochschule Magdeburg-Stendal                  
  • h2-Professor:innen, LfbAs, Laboringenieur:innen, wissenschaftliche Mitarbeiter:innen und Doktorand:innen mit (zukünftigen) Lehraufgaben können an allen Angeboten in den Hochschuldidaktischen Wochen teilnehmen.
  • Externe Lehrbeauftragte der h2 können an allen Angeboten mit Ausnahme des Zertifikatsprogramms teilnehmen. 
  • h2-Mitarbeiter:innen ohne Lehraufgaben können an den entsprechend ausgewiesenen Angeboten teilnehmen.
Lehrende der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg            

Lehrende an der OVGU können an den blau und lila unterlegten Angeboten teilnehmen. Der Servicebereich QHD der Hochschule Magdeburg-Stendal und das Team von fokus:Lehre an der OVGU haben dafür im Jahr 2022 eine "Magdeburg-Zusammenarbeit" vereinbart. Die Lehrenden der h2 können im Gegenzug an den Angeboten von fokus:Lehre an der OVGU teilnehmen.

Lehrende an den anderen Hochschulen in Sachsen-Anhalt      

Wenn Sie an einer der nachstehenden Hochschulen in Sachsen-Anhalt lehren, laden wir Sie herzlich zu den lila unterlegten Angeboten ein.

  • Hochschule Anhalt
  • Hochschule Harz
  • Hochschule Merseburg
  • Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg
  • Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle

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   Informationen zum Anmeldeprozess


Die Anmeldung erfolgt über einen Moodlekurs im sog. Projektemoodle der h2. Dort können Sie sich auch selbstständig von den Angeboten wieder abmelden, wenn das einmal erforderlich sein sollte.

Wenn Sie bereits über ein Nutzerkonto im Projektemoodle verfügen, gehen Sie direkt zum Projektemoodle (Start-Seite) und dort nach dem Anmelden zum Kurs Hochschuldidaktische Wochen an der h2 – Anmeldung zu den Angeboten. Sollten Sie Ihr Passwort vom letzten Mal vergessen haben: Kein Problem, einfach auf der Login-Seite ein neues beantragen.

Wenn Sie noch kein Nutzerkonto im Projektemoodle besitzen, gehen Sie wie folgt vor:

  1. Nutzerkonto im Projektemoodle (Log-in-Seite) anlegen. Bitte registrieren Sie sich mit Ihrem richtigen Namen und Ihrer jeweiligen Hochschul-E-Mail-Adresse. Sie bekommen dann eine automatisierte Bestätigungsmail. Nach der Bestätigung können Sie sich im Projektemoodle anmelden.
    Wenn Sie als Neuberufene:r oder externe:r Lehrbeauftragte:r (noch) keine Hochschul-E-Mail haben sollten, nehmen Sie bitte eine eindeutige Mailadresse (mit Ihrem Vor- und Nachnamen) und schreiben Sie zusätzlich zur Registrierung eine Mail an qhd.weiterbildung[at]h2.de mit der Auflösung, an welchem h2-Fachbereich bzw. an welcher Hochschule Sie lehren (werden).
  2. In den Kurs Hochschuldidaktische Wochen an der h2 – Anmeldung zu den Angeboten selbst einschreiben. Bitte beachten Sie dabei die Informationen zur Gruppenzuordnung in der Kursbeschreibung. Mit der Einschreibung stimmen Sie auch der Speicherung Ihrer Daten zu.
    Hinweis: Sie finden den Kurs auch auf der Startseite des Projektemoodles im Kursbereich "Verschiedenes".

Natürlich können Sie sich auch selbstständig aus dem Anmelde-Kurs wieder ausschreiben. Eine Teilnahme an den hochschuldidaktischen Weiterbildungsangeboten ist dann allerdings nicht möglich.

Sollten Sie noch Fragen zur Anmeldung haben, melden Sie sich gern!

Christa Wetzel, qhd.weiterbildung(at)h2.de

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   Information in English: programme, participation, colours, registration


General information

This is the programme for the "Teaching Weeks", or in German: "Hochschuldidaktische Wochen" at Magdeburg-Stendal University of Applied Sciences. The series of workshops and courses is aimed to support university lecturers with regard to questions of teaching and learning. They are offered by the Service Department for Quality Development, Didactics and Digitisation (in German abbreviated: SB QHD) at Magdeburg-Stendal UAS, partly in cooperation with higher education development projects.

Who can participate?

The workshops in our teaching weeks are open to all who are teaching at Magdeburg-Stendal UAS or will be teaching here. That means: all professors, lecturers for special duties, research assistants and doctoral students who have teaching responsibilities. Also, external contract teachers at Magdeburg-Stendal UAS are invited to participate (exception: the certificate programme “Didaktische Grundlagen für die Hochschullehre” is open only to university members).

Besides the teachers at our university, also professors and lecturers from other universities in Saxony-Anhalt can participate in some of the workshops. With the different colours in the timetable, you can see which offers are open to which target group.

What do the colours in the timetable mean?
  • Participants from Magdeburg-Stendal UAS: all offers.                  
  • Participants from Otto von Guericke University Magdeburg: offers in blue and violet.            
  • Participants from Anhalt UAS, Harz UAS, Merseburg UAS, Martin Luther University Halle Wittenberg, Burg Giebichenstein University of Art and Design Halle: offers in violet.      
What is the workshop language?

Unless given otherwise, the language used in our teaching weeks is German. Therefore, a minimum German level of C1 is required.

If you teach at Magdeburg-Stendal UAS, please contact us if you are interested in teaching support in English, also beyond our teaching weeks.

How can you register?

For registration we use a separate course on our second moodle platform, the “Projektemoodle”. This is what you have to do:

  1. Create an account in the Projektemoodle (log-in page) 
    The page is in German, but you should have no problems, it is the same process as everywhere else.
  2. When logged-in in the “Projektemoodle”, enrol yourself to the registration course “Hochschuldidaktische Wochen an der h2 – Anmeldung zu den Angeboten” – before you click, please read the rest of this point! 
    To enrol, select “Selbsteinschreibung” and use the key (Einschreibeschlüssel) that belongs to your university, e. g. h2, OvGU or eSALSA. By enrolling, you also accept our terms and conditions for data protection and use. Without that, a participation in the teaching weeks offers is not possible.
  3. Once in the registration course, click on the coloured tile, read the rules for registration and then you will be shown all the offers you can register for.
Which name and email address should you use?

Please use your real name and your official email address from your university. If you are new and do not yet have an official account, use a private one that gives your name, and in addition, send an email to qhd.weiterbildung[at]h2.de to inform us to which university you belong.

We recommend you set a bookmark for the registration course in the “Projektemoodle” so that you will find the page without problems if you want to change a chosen workshop or consult the information given there.

If there are any questions left, please contact Christa Wetzel from SB QHD: qhd.weiterbildung(at)h2.de


General note: For the information on this page in English, the free version of DeepL was used to check some expressions and phrasing.

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Zuletzt geändert: Dienstag, 23. Juni 2026, 14:46